Empörung in Israel wegen Netanyahus “Rassenschande” mit Nichtjüdin

Deutscher Freiheitskampf - Die Wahrheit über den Krieg, die Deutschen und ihren Führer

Auch die Tochter des ehemaligen BRD-Außenministers Klaus Kinkel durfte wegen ihrer deutschen Abstammung nicht Israelin werden.

Gemäß politisch korrekter Gehirnwäsche gibt es zum Beispiel in Deutschland keine Blutsjuden, sondern nur Deutsche jüdischen Glaubens. Dieselben Propagandisten akzeptieren aber die Juden in Israel als Blutsjuden. Eine Schizophrenie, die Ihresgleichen sucht. Der verstorbene Judenführer Israel Bubis reagierte damals mediengerecht empört, als ihm im Rahmen des Weizman-Besuchs im Januar 1996 der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, Günter Reichert, das Kompliment machte:

“Ihr Staatspräsident hat eine sehr gute Rede gehalten.” [1]

Bubis bezeichnete diesen Glückwunsch in der deutschen Öffentlichkeit als taktlos, schließlich sei er ja Deutscher, erregte er sich. Warum er dann sowohl einen deutschen als auch einen israelischen Pass besaß, verriet er den Fernsehzuschauern allerdings nicht. Alleine schon aus dieser Formalie heraus hatte Reichert den in der BRD zu Besuch weilenden israelischen Staatspräsidenten Eser Weizman völlig zu recht als “Bubis’ Staats-Präsidenten” bezeichnet.

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